TRADESIGNAL HOW TO 10.

NEUES IN TRADESIGNAL 8.

NEUE INDIKATOREN, NEUE CHARTTYPEN, QUANDL.COM-SCHNITTSTELLE & MEHR.

Die neue Tradesignal Version bietet neben der optischen Überarbeitung eine Vielzahl neuer Indikatoren, welche die innovativen Funktionen der Formelsprache Equilla nutzen. Diese werden in einer separaten Ausgabe näher beleuchtet. In der vorliegenden Ausgabe stellen wir Ihnen die Indikatoren anhand praktischer Beispiele vor. Darüber hinaus erhalten Sie alle Informationen zur Einrichtung der neuen Datenschnittstelle zu Quandl.com.

INHALT

  • Quotes
  • Bid Ask Quote
  • Time & Sales
  • Level 2 Ladder
  • Term
  • Watermark Ticker
  • Watermark Logo
  • Scatter
  • Counter Clockwise
  • Cycles
  • AVAT Projection Mode
  • Strategy Report
  • Relative Momentum
  • RSquare
  • RSQuare Benchmark
  • Lin Reg Curve
  • Relative Performance Benchmark
  • Correlation Benchmark
  • Datenanbindung zu Quandl.com
  • Individuelle Indikatoren mit Equilla

Tradesignal deckt mit über 200 vorinstallierten technischen Indikatoren nahezu alle Bereiche ab. In der neuen Version wird das Angebot nochmals erweitert. Nachfolgend stellen wir ihnen jeden der neuen Indikatoren vor und erläutern diese anhand eines praktischen Beispiels.

QUOTES INDIKATOR.

DIE WICHTIGSTEN KURSINFORMATIONEN DIREKT IM CHART.

Der Quotes Indikator (QUOT)* gehört zur Gattung der neuen Grid-Indikatoren. Er zeigt eine kleine, frei bewegliche Box im Chart an und visualisiert damit wichtige Informationen wie z. B. den letzten Kurs oder die Bid- und Ask-Notierungen. Neben den voreingestellten Feldern lassen sich weitere hinzufügen. Die Bezeichnung entspricht dabei den Feldern Ihres Datenproviders; z. B. „ACVOL_1“ für das Volumen, wenn Sie mit Daten von Thomson Reuters arbeiten.

  • 01. Klicken Sie hierzu in das dunkelgrau markierte Feld innerhalb der Box (unten links)
  • 02. Geben Sie die gewünschte Information ein (z. B. „ACVOL_1“ für Volumen)
  • 03. Bestätigen Sie mit einem Klick auf den „Add“-Button

Die gewünschte Information wird nun in der Box angezeigt. Die Schriftgröße lässt sich über das Eigenschaften-Fenster selbstverständlich individuell anpassen.

ABB. 1: QUOTES INDIKATOR.

Der Quotes Indikator zeigt alle verfügbaren Informationen wie z. B. Last Price, Bid/Ask oder Volumen in einer frei beweglichen Box an.

BID ASK QUOTE INDIKATOR.

SO BEHALTEN SIE DEN SPREAD IM AUGE.

Dieser Indikator (BAQ) zeigt eine kolorierte Info-Box mit dem jeweiligen Bid, Ask und Spread direkt im Chart an.

ABB. 02: BID ASK QUOTE INDIKATOR.

Bid/Ask-Kurse und der dazugehörige Spread lassen sich am besten mit dem Bid Ask Quote Indikator visualisieren. Der Vorteil liegt hierbei in der Gestaltungsfreiheit des Indikators: Die Hervorhebung der Dezimalzahlen und die Abmessung der gesamten Box kann im Eigenschaftenfenster individuell eingestellt werden. Hierdurch wird je nach Assetklasse (z.B. FX) die optimale Anzeige sichergestellt. Auf der folgenden Abbildung sehen Sie zwei Beispiele der Darstellung für das Währungspaar EUR/USD.

ABB. 03: PARAMETER DES BID ASK QUOTE INDIKATORS.

Die Größe und die Hervorhebung der Dezimalzahlen lassen sich über die Parameter des Indikators individuell festlegen.

ABB. 04: BID ASK QUOTE INDIKATOR FÜR EUR/USD.

Hier zu sehen sind zwei unterschiedliche Darstellungen des Währungspaars Euro/Dollar.

TIME & SALES INDIKATOR.

BEHALTEN SIE DIE TRANSAKTIONEN IM BLICK.

Mit diesem Indikator (TANDS) behalten Sie die abgeschlossenen Transaktionen des jeweiligen Marktes (Datum, Uhrzeit, Stückzahl) bequem im Blick. Die Anzahl der Zeilen der Time & Sales Liste lässt sich im Eigenschaftenfenster flexibel einstellen.

HINWEIS: Je nach Datenanbieter benötigen Sie eine Freischaltung für Time & Sales-Daten.

ABB. 05: TIME & SALES INDIKATOR.

Der Time & Sales Indikator lässt sich bequem innerhalb eines Charts platzieren und gibt damit eine gute Übersicht über alle abgeschlossenen Transaktionen.

LII LADDER INDIKATOR.

VISUALISIERUNG VON LEVEL 2-DATEN IM CHART.

Für Händler bietet dieser neue Indikator (LADD) die optimale Unterstützung: Er visualisiert die Informationen aus dem Orderbuch (Level 2) direkt im Chart. Hierbei werden die Kontrakte auf der Bid- und Ask-Seite im Orderbuch für jedes Preislevel aggregiert und als Histogramm auf der Preisachse des Charts abgetragen. Diese Darstellung ermöglicht während der Analyse des Charts jederzeit einen bequemen Überblick über die Angebots- und Nachfragesituation.

HINWEIS: Je nach Datenanbieter benötigen Sie eventuell eine Freischaltung für Level 2-Daten. Darstellungen des Währungspaars Euro/Dollar.

ABB. 06: LII LADDER INDIKATOR.

Der Level 2 Ladder Indikator bietet einen bequemen Überblick der Angebots- und Nachfragesituation – direkt im Chart.

TERM INDIKATOR.

ERSTELLEN SIE TERMINKURVEN AUS INDIVIDUELLEN KONTRAKTEN.

Für Rohstoffhändler und -analysten bietet der neue Term Indikator (TERM) die Möglichkeit, die Terminkurve auf Basis einer frei definierbaren Wertpapierliste zu visualisieren. Sie können ab sofort nicht nur die Forward Curve mit allen aktiven Kontrakten erstellen (dies ist mit dem Indikator „Forward Curve“ möglich), sondern auch Ihre ganz persönliche Terminkurve auf Basis ausgewählter Kontrakte. Gehen Sie hierzu wie folgt vor:

  • 01. Klicken Sie bei den Indikator-Eigenschaften auf das leere Feld „Symbols“.
  • 02. Legen Sie anschließend fest, welche Kontrakte Sie verwenden möchten. Wir wählen exemplarisch den März-, Mai- und Juli-Kontrakt 2017 von Brent Crude Oil (LCO) und bestätigen mit „OK“.

ABB. 07: TERM INDIKATOR – ÖFFNEN DES EINGABEFENSTERS.

Der Input „Symbols“ dient der Eingabe des gewünschten Kontrakts, z. B. LCOH7.

ABB. 08: TERM INDIKATOR – AUSWAHL DER EINZELKONTRAKTE.

In diesem Beispiel wurden drei Brent-Kontrakte (LCO) zur Erstellung der Terminkurve ausgewählt.

Im nachfolgenden Chart sehen Sie das Ergebnis: Neben dem März 17 Brent Crude Kontrakt ist die Terminkurve für die zuvor gewählten drei Kontrakte mit roten Punkten dargestellt.

ABB. 09: TERM INDIKATOR FÜR BRENT CRUDE.

Hier zu sehen ist der laufende Brent-Kontrakt mit der zuvor erstellten Terminkurve auf Basis von drei Einzelkontrakten.

WATERMARK TICKER & WATERMARK LOGO.

INDIVIDUALISIEREN SIE IHRE CHARTS.

Der Watermark Ticker Indikator bietet Ihnen die Möglichkeit, den Ticker bzw. Namen des zugrundeliegenden Instruments im Hintergrund anzeigen zu lassen (Wasserzeichen). Über die Eigenschaften können Sie festlegen, was genau eingeblendet werden soll (Name/Ticker, kombiniert/einzeln) und in welcher Farbintensität.

ABB. 10: WATERMARK TICKER INDIKATOR.

Die Anzeige der jeweiligen Ticker-Information mit dem Watermark Ticker Indikator erleichtert die Sichtbarkeit – z. B. auch bei Verwendung kleinerer Charts in Publikationen. Der Watermark Logo Indikator funktioniert auf die gleiche Weise, bietet allerdings einen Vorteil: Sie können jede beliebige Grafik im PNG-Format als Wasserzeichen im jeweiligen Chart verwenden. Damit lässt sich z. B. einfach und bequem das Unternehmenslogo im Chart „einbrennen“ – gerade bei der Nutzung von Charts in Publikationen ein hilfreiches Feature. Wie auf der nachfolgenden Abbildung zu sehen ist, wird standardmäßig das Tradesignal-Logo eingeblendet.

ABB. 11: WATERMARK LOGO INDIKATOR.

Der Watermark Logo Indikator zeigt in der Werkseinstellung das Tradesignal-Logo im Chart. Dieses können Sie aber auch durch eine Grafik Ihrer Wahl (z.B Ihr Unternehmenslogo) ersetzen. Um Ihr persönliches Bild als Wasserzeichen zu implementieren, gehen Sie wie folgt vor:

  • 01. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Indikator und wählen Sie „Equilla Code modifizieren“
  • 02. Markieren Sie den gesamten Equilla Code und kopieren Sie diesen in der Zwischenablage
  • 03. Gehen Sie zu „Indikatoren“ und klicken Sie auf „Neuer Indikator“
  • 04. Fügen Sie den kopierten Code ein und benennen Sie Ihren neuen Indikator
  • 05. Anschließend klicken Sie mit der rechten Maustaste auf „Bild einbetten“ und wählen das gewünschte Bild aus, das anschließend in einen Code umgewandelt wird
  • 06. Zur Kompilierung drücken Sie die F7-Taste und schon ist Ihr persönlicher Wasserzeichen-Indikator fertig – diesen können Sie aus der Liste der Indikatoren in einen neuen Chart ziehen

Um Ihre eigene Grafikdatei im Code zu hinterlegen, muss die bestehende Beschreibung im Equilla Code zunächst überschrieben werden. Markieren Sie den dazugehörigen Code-Bereich und entfernen Sie diesen (siehe nachfolgende Abbildung).

ABB. 12 + 13: WATERMARK LOGO INDIKATOR – EQUILLA CODE + AUSWAHL DER GRAFIKDATEI.

Durch eine Anpassung im Equilla Code können Sie beim Watermark Logo Indikator eine Grafik Ihrer Wahl hinterlegen (z. B. Ihr Unternehmenslogo). Sie können die gewünschte Grafik direkt auswählen. Diese wird anschließend in einen Code umgewandelt.

SCATTER INDIKATOR.

KORRELATIONSMESSUNG MIT STREUDIAGRAMM UND REGRESSIONSLINIE.

Das Verhalten zweier Märkte zueinander kann mithilfe des Scatter Indikators (SCAT) dargestellt und analysiert werden. Dabei werden für jeden Datenpunkt auf Schlusskursbasis die beiden Kurse in einem zweiachsigen Diagramm abgetragen und als Punktwolke angezeigt. Zusätzlich zum Streudiagramm wird bei Bedarf die Regressionsgerade berechnet. Sie liefert Informationen zur Qualität der Korrelation beider Märkte. So können Sie den Scatter Indikator in der Praxis einsetzen:

  • 01. Öffnen Sie zwei unterschiedliche Instrumente in einem Chart
  • 02. Fügen Sie nun den Scatter Indikator ein
  • 03. Im unteren Subchart sehen Sie alle Datenpunkte (die sog. Punktwolke)
  • 04. Die Preisskala für den ersten Markt wird oberhalb der Datumskala abgebildet (im Beispiel-Chart ein ETF für MSCI Index für Emerging Markets)
  • 05. Die Preisskala für den zweiten Markt ist auf der rechten Preisachse dargestellt (im Beispiel-Chart ein ETF für Gold-Aktien)
  • 06. Die Anzeige der Regressionslinie lässt sich in den Eigenschaften aktivieren (hierzu die Option „Joined“ auf „true“ setzen)

TIPP: Möchten Sie erfahren, wie sich das Verhältnis der beiden Märkte im Zeitverlauf verändert hat, klicken Sie mit der Maustaste auf die Datumsachse und wählen Sie den gewünschten Zeitraum aus, z. B. 12 Monate. Ähnlich wie beim Vor- und Zurückspulen einer Videosequenz können Sie mithilfe der Mausbewegung sehen, wie sich die Korrelation im Laufe der Zeit verändert. Probieren Sie es am besten gleich aus.

ABB. 14: SCATTER INDIKATOR.

Der Scatter Indikator (Chart unten) zeigt mithilfe des Streudiagramms und der Regressionslinie die Korrelation der beiden Wertpapiere an.

COUNTER CLOCKWISE INDIKATOR.

PREIS-VOLUMEN-CHART OHNE ZEITFAKTOR.

Der Counter Clockwise Indikator (CCW) betrachtet das Zusammenspiel aus der Kursentwicklung eines Marktes (x-Achse) und des dazugehörigen Handelsvolumens (y-Achse) in einem Diagramm. In diesem Preis-Volumen-Chart werden steigende Preise nach oben und fallende nach unten eingezeichnet. Steigendes Volumen wird nach rechts, fallendes Volumen nach links eingezeichnet. Der Faktor Zeit spielt hierbei keine Rolle. Durch Aneinanderreihung mehrerer Teilsegmente ergibt sich das ungewöhnliche Netzmuster.

ABB. 15: FUNKTIONSWEISE DES COUNTER CLOCKWISE INDIKATORS.

Anders als der klassische Preis-Zeit-Chart (links), visualisiert der Counter Clockwise Indikator (rechts) das Verhältnis zwischen Kurs und Volumen. Durch ein Kreuzen zweier gegenläufiger Linien (X-Reversal) entsteht ein Trendwechsel. Hier exemplarisch zu sehen als Verkaufssignal. Im nachfolgenden Beispiel ist der DAX Future mit dem Indikator zu sehen. Für jeden Datenpunkt werden der Schlusskurs des Instruments und das dazugehörige Volumen in einem zweiachsigen Diagramm abgetragen. Die dynamische Visualisierung der Veränderungen im Zeitablauf erfolgt wie zuvor beschrieben.

ABB. 16: COUNTER CLOCKWISE INDIKATOR.

Der Counter Clockwise Indikator visualisiert das Verhältnis zwischen der Kursentwicklung (y-Achse) und der Volumenentwicklung (x-Achse). Hier exemplarisch mit einem Kaufsignal am 5. Dezember 2016 (Kreuzen bei steigendem Kurs und Volumen).

CYCLES INDIKATOR.

VISUALISIERUNG VON ZYKLEN LEICHT GEMACHT.

Viele Märkte weisen gewisse Zyklen auf und bieten damit ein zusätzliches Element bei der Analyse der Märkte. Mit dem neuen Cycles Indikator (CYC) können Sie Zyklen im Chart einfach und flexibel darstellen und bei Bedarf in die Zukunft projizieren, um Hinweise auf potenzielle Wendepunkte im Chart zu markieren. Der Cycles Indikator stellt folgende Parameter zur Verfügung:

  • Period: Dauer des Zyklus
  • Offset: Vorlauf in Perioden#
  • FutureProjection: Anzahl der Zyklenprojektionen in die Zukunft
  • DateAnchor: Anker für Beginn des Zyklus
  • PriceAnchor: Anker für Visualisierung

Das nachfolgende Beispiel zeigt den berühmten US-Präsidentschaftszyklus. Dieser dauert 4 Jahre. Im Wochenchart entspricht dies 208 Perioden. Als Datumsanker wurde der 31. Oktober 1960 eingestellt. Wie man erkennen kann, lieferte dieser Zyklus in der Vergangenheit gute Hinweise auf wichtige Tiefpunkte beim S&P 500. Als alleiniges Signal für einen Long-Einstieg sollten Zyklen allerdings nicht eingesetzt werden – sie dienen vielmehr als Zusatzinformation innerhalb des Analyseprozesses.

ABB. 17: CYCLES INDIKATOR – US-PRÄSIDENTSCHAFTSZYLUS.

Mithilfe des Cycle Indikators können potenzielle Zyklen eines Marktes visualisiert und in die Zukunft projiziert werden. Das vorliegende Beispiel zeigt einen 4-Jahres-Zyklus am US-Aktienmarkt seit 1960.

AVERAGE VALUTE AT TIME INDIKATOR.

SO VISUALISIEREN SIE INTRADAY-MUSTER.

Der Average Value at Time Indikator (AVAT) zeigt den durchschnittlichen Intraday-Verlauf einer Datenreihe an. Dies kann der Kurs selbst sein oder aber jede andere Information, z. B. das Volumen. In der neuen Version enthält der AVAT Indikator auch eine Projektion, wodurch Intraday-Händler eine Art Fahrplan für den Tag einsehen können. Folgende Parameter lassen sich bei diesem Indikator u. a. einstellen:

  • Price: Berechnungsbasis des Indikators (Open, High, Low, Close)
  • Days: Anzahl der Tage, die zur Berechnung herangezogen werden sollen
  • ProjectPriorDays: Ein- bzw. Abschalten der Projektion

Im nachfolgenden Beispiel ist das Währungspaar Euro/Dollar als 5-Minuten-Chart dargestellt. Der AVAT Indikator zeigt im Subchart den durchschnittlichen Kursverlauf der letzten 10 Handelstage an (rot). Die Projektion für den restlichen Tagesverlauf wird in grau dargestellt. Sie bietet dem Händler Unterstützung bei der kurzfristigen Analyse des Marktes.

ABB. 18: AVAT INDIKATOR – PROJEKTION DES DURCHSCHNITTLICHEN INTRADAY-KURSVERLAUFS.

Der AVAT Indikator zeigt Intraday-Saisonalitäten an. Hier dargestellt ist der EUR/USD mit dem durchschnittlichen Kursverlauf der letzten 10 Tage (Subchart).

STRATEGY REPORT INDIKATOR.

DER DYNAMISCHE PERFORMANCEBERICHT IM CHART.

Tradesignal bietet eine breite Palette unterschiedlicher Handelsstrategien, die per Drag & Drop einen Backtest ermöglichen. Neben der Kapitalkurve selbst können Sie im Performance Report Dutzende Statistiken zum Risiko und Ertrag abrufen. Das ist allerdings nur die Momentaufnahme zum Zeitpunkt der Erzeugung des Reports. Der neue Strategy Report Indikator (REPORT) geht einen Schritt weiter und zeigt Ihnen wichtige Kennzahlen der Handelsstrategie in dynamischer Form direkt im Chart an. Der Vorteil: Werden neue Orders generiert oder ändern Sie einen Parameter der Handelsstrategie, werden alle Kennzahlen wie z. B. Trefferquote, Nettogewinn usw. in Echtzeit fortlaufend berechnet und in einer Infobox wiedergegeben. Kurzum: Sie sehen sofort welche Auswirkungen bestimmte Modifikationen auf die Qualität der Handelsstrategie haben.

ABB. 19: STRATEGY REPORT INDIKATOR – DYNAMISCHE ANZEIGE VON RISK-RETURN-KENNZAHLEN.

Mit dem neuen Strategy Report Indikator können Sie einen individuellen Performance Report zusammenstellen und diesen direkt im Chart anzeigen. Alle Kennzahlen wie z. B. Trefferquote, Nettogewinn usw. werden in Echtzeit berechnet. Individualität wird dabei großgeschrieben: Neben den voreingestellten Kennzahlen stehen Ihnen Dutzende weitere zur Verfügung. Um diese in den dynamischen Strategiereport aufzunehmen, genügt ein Klick auf „Add“ (siehe Abb. 20). Die Anzeige des Strategy Report Indikators können Sie ebenfalls völlig flexibel gestalten – dank der neuen Grid-Technologie wird die Box immer sichtbar dargestellt, auch wenn diese über dem Chart liegt. Ob Sie Ihren Chart als Grafik exportieren oder z. B. einen automatischen Druckauftrag verwenden – Sie können sich mit dem Strategy Report Indikator darauf verlassen, dass alle Kennzahlen stets auf dem aktuellsten Stand sind.

ÜBRIGENS: Mit ein paar Änderungen im Equilla Code dieses Indikators lässt sich diese Grid-Anzeige auch für die Darstellung anderer Informationen verwenden – z. B. Indikatoren. Wie das geht, erfahren sie in einer separaten Tradesignal How-To-Ausgabe.

ABB. 20: STRATEGY REPORT INDIKATOR – AUSWAHL WEITERER KENNZAHLEN.

Mithilfe der voreingestellten Kennzahlen können Sie in wenigen Sekunden Ihren persönlichen Performancebericht zusammenstellen.

RELATIVE MOMENTUM INDIKATOR.

SO ERKENNEN SIE UNDER- UND OUTPERFORMER FRÜHZEITIG.

Der Relative Momentum Indikator besteht aus zwei Komponenten und visualisiert damit Informationen in einem Vier-Quadranten-Schema. Vielen Lesern dürfte diese Darstellungsform u. a. von der ifo-Konjunkturuhr bekannt sein. Ziel dieser Darstellung kann beispielsweise sein, den Wechsel von einer relativ schwachen Marktphase zu einer starken Phase frühzeitig zu erkennen. Der Relative Momentum Indikator berechnet sowohl die relative Stärke eines Wertpapiers gegenüber einer Benchmark als auch das dazugehörige Momentum. Die relative Stärke wird auf der horizontalen, das Momentum auf der vertikalen Achse abgetragen. Alle Ergebnisse werden normalisiert, sodass sie nur Werte zwischen -100 und +100 annehmen können. Das Diagramm wird folglich in vier Quadranten aufgeteilt:

  • Quadrant 1: Leading ▸ Outperformer mit positivem Momentum
  • Quadrant 2: Weakening ▸ Outperformer mit negativem Momentum
  • Quadrant 3: Lagging ▸ Underperformer mit negativem Momentum
  • Quadrant 4: Improving ▸ Underperformer mit positivem Momentum

ABB. 21: RELATIVE MOMENTUM INDIKATOR – DIE VIER QUADRANTEN.

Der Relative Momentum Indikator unterteilt Wertpapiere auf Basis ihrer relativen Stärke gegenüber einer Benchmark (z. B. ein Index) und des dazugehörigen Momentums in vier Quadranten. Diese klare und systematische Visualisierung hilft Asset Managern, einen Blick „in das Innere“ des Marktes zu werfen und bessere Entscheidungen im Portfolio zu treffen. Der Indikator zeigt die Performance eines Wertpapiers relativ zu einer ausgewählten Benchmark. Wertpapiere, deren Kursperformance deutlich von der Benchmark abweicht, können auf diese Weise einfach identifiziert werden. Das Momentum agiert üblicherweise als Vorläufer für die relative Stärke, sodass die Bewegung des Wertpapiers in hohem Maße nach dem Uhrzeigersinn rotiert: LEADING ▸ WEAKENING ▸ LAGGING ▸ IMPROVING Der Relative Momentum Indikator zeigt Ihnen, was im Markt passiert und ob Anpassungen im Portfolio sinnvoll sein könnten:

  • Läuft das zugrundeliegende Wertpapier der Benchmark voraus oder hinkt es hinterher?
  • Weist die relative Performance ein steigendes bzw. fallendes Momentum auf?

Nachfolgend ein Beispiel, bei dem der Goldminensektor dem S&P 500 gegenübergestellt wird:

  • 01. Zunächst öffnen wir den S&P 500 in einem Chart
  • 02. Nun fügen wir den Relative Momentum Indikator ein a. In den Eigenschaften des Indikators geben wir bei „Symbol“ den Ticker für den Goldminensektor ein b. Anschließend stellen wir mithilfe des Parameters „MomPeriod“ die Periode ein, auf deren Basis das Momentum berechnet wird. Mithilfe des Parameters „SmoothPeriod“ kann die Glättung eingestellt werden

Die nachfolgende Abbildung zeigt im unteren Chart den Relative Momentum Indikator für den Zeitraum November 2007 bis Januar 2017. Dieser wird direkt über die dynamische Steuerung der Zeitleiste festgelegt. Wie Sie erkennen können, nahm sowohl die relative Stärke als auch das dazugehörige Momentum zu, sodass der Indikator vom Quadranten unten rechts nach oben rechts wechselte. Anschließend erhöhte sich die relative Performance, allerdings mit abschwächendem Momentum. Im letzten Stadium legte der Goldminensektor sowohl bei der relativen Performance als auch beim Momentum den Rückwärtsgang ein und rutschte damit wieder in den Quadranten rechts unten („weakening“).

ABB. 22: RELATIVE MOMENTUM INDIKATOR.

Der Relative Momentum Indikator zeigt die Performance eines Wertpapiers relativ zu einer ausgewählten Benchmark auf der x-Achse, das Momentum auf der y-Achse. Dadurch ergeben sich vier Quadranten. In diesem wird die Entwicklung des Goldaktien-ETFs mit dem S&P 500-ETF verglichen. Durch das Zusammenspiel von relativer Stärke und Momentum können Trendwechsel frühzeitig identifiziert werden.

TIPP: Sie können diesen Indikator auch mehrfach in einem Chart nutzen, um mehrere Märkte bzw. Wertpapiere einer gemeinsamen Analyse zu unterziehen. Und mit der Formelsprache Equilla lassen sich auch ganz andere Indikatoren – statt Relative Stärke und Momentum – gegenüberstellen. Wie – das zeigen wir Ihnen in einer Extraausgabe der Tradesignal HowTo-Serie.

RSQUARE INDIKATOR.

BESTIMMTHEITSMASS BESCHREIBT DIE GÜTE DER REGRESSION.

Das Bestimmtheitsmaß r2 beschreibt in der Statistik die Güte der linearen Regression und nimmt dabei Werte zwischen 0 und 1 an. Das nachfolgende Schaubild zeigt oben ein Diagramm, das ein r2 0,89 aufweist. Das heißt, dass 89 Prozent der Varianz von Variable y (z. B. Wertpapier A) mit der Regressionslinie erklärt werden können. Im darunter liegenden Diagramm, das eine deutlich größere Streuung der Werte aufweist, beträgt das Bestimmtheitsmaß r2 dagegen nur 0,32.

ABB. 23 a / b: BESTIMMTHEITSMASS r2.

Das Bestimmtheitsmaß r2 beschreibt die Güte der linearen Regression. Im obigen Beispiel liegt dieser Wert bei 0,89. Dies entspricht einer guten Modellanpassung. Die weite Streuung der Datenpunkte im unteren Beispiel spiegelt sich dagegen im niedrigen Bestimmtheitsmaß von 0,32 wider (schlechte Modellanpassung). Quelle: Microsoft Excel

Diese Regressionsanalyse wird nun auf die Kursverläufe des S&P 500 und DAX angewandt. Im unteren Chart ist der RSquare Indikator dargestellt. Dieser gibt das Bestimmtheitsmaß r2 wieder. Auf Basis der letzten 50 Perioden lag dieser Wert bei 0,81, was einer guten Modellanpassung entspricht.

ABB. 24: BESTIMMTHEITSMASS r2 FÜR S&P 500 UND DAX.

Der RSquare Indikator visualisiert das Bestimmtheitsmaß zweier Kursreihen. Im vorliegenden Beispiel liegt der 50-Perioden-Wert bei 0,81, was einer guten Modellanpassung entspricht.

RSQUARE BENCHMARK INDIKATOR.

SO MESSEN SIE DAS BESTIMMTHEITSMASS VON WERTPAPIER A GEGENÜBER WERTPAPIER B.

Anders als im zuvor vorgestellten Indikator erfolgt die Wahl der Benchmark bei diesem Indikator – ebenso wie die Wahl der Periode – über das Eigenschaftenfenster. Im nachfolgenden Beispiel ist der Verlauf des adjustierten Endloskontrakts für Brent Crude (LCO) zu sehen. Im unteren Chart wird der RSquare Benchmark Indikator für die letzten 50 Perioden dargestellt. Als Benchmark wurde der Baseload Frontjahreskontrakt für Strom gewählt (F1BYc1).

TIPP: Dieser Indikator lässt sich wunderbar in einer Watchlist einsetzen. So können Sie zum Beispiel überwachen, wie sich die Korrelation von Kohle, Gas oder EUAs im Vergleich zu einer Benchmark, zum Beispiel dem Strom-Baseload-Frontjahreskontrakt verhalten.

ABB. 25: BESTIMMTHEITSMASS r2 FÜR ÖL- UND STROMMARKT.

Der RSquare Benchmark Indikator visualisiert das Bestimmtheitsmaß zwischen dem Öl- und Strommarkt. Im vorliegenden Beispiel sind die unterschiedlichen Phasen mit hohem und niedrigem Bestimmtheitsmaß gut zu erkennen.

LINEAR REG CURVE INDIKATOR.

LINEARE REGRESSION ALS TRENDINDIKATOR.

Dieser Indikator (LINREG) visualisiert den fortlaufenden Wert der linearen Regression für jede einzelne Periode. Hierdurch lässt sich der Trend aufgrund der mathematischen Basis objektiv bestimmen und für die Analyse bzw. für die Entwicklung von Handelsstrategien nutzen. Der Indikator hat zwei Parameter: Mit „Period“ kann die Anzahl der Perioden eingestellt werden. Je kleiner der Wert hierbei gewählt wird, desto engmaschiger folgt die Regressionskurve dem Kursverlauf und umgekehrt. Mit „Displacement“ lässt sich die Regressionskurve um X Perioden in die Vergangenheit oder in die Zukunft verschieben. Das nachfolgende Schaubild zeigt den EUA Kontrakt mit zwei Regressionskurven (9 und 50 Perioden).

ABB. 26: LINEARE REGRESSIONSKURVE FÜR EUA 2017 KONTRAKT.

Der Linear Reg Curve Indikator visualisiert die fortlaufenden Regressionswerte einer Zeitreihe. Im vorliegenden Beispiel wurde dieser Indikator zweimal mit jeweils unterschiedlichen Periodeneinstellungen (9 und 50) eingefügt.

RELATIVE PERFORMANCE BENCHMARK INDIKATOR.

SO MESSEN SIE DIE OUT- UND UNDERPERFORMANCE EINES WERTPAPIERS GEGENÜBER EINER BENCHMARK.

Die Betrachtung der relativen Performance eines Marktes gehört zu den Standardanwendungen vieler Analysten und Trader. Mit dem neuen Indikator können Sie diese Analyse einfach und bequem durchführen.

  • 01. Öffnen Sie einen Chart (in unserem Beispiel: Apple-Aktie
  • 02. Fügen Sie den Indikator in den Chart ein
  • 03. Wählen Sie im Eigenschaften-Fenster die Benchmark und den Beginn der Vergleichsperiode aus

ABB. 27: AUSWAHL DER BENCHMARK UND DES STARTDATUM.

Die Eingabe der Benchmark kann direkt im Eigenschaften-Fenster eingegeben werden. Auch der Beginn der Vergleichsperiode wird hier über die Kalender-Funktion festgelegt.

ABB. 28: APPLE-AKTIE MIT RELATIVE PERFORMANCE BENCHMARK INDIKATOR.

Im vorliegenden Beispiel ist die Apple-Aktie dargestellt. Im unteren Chart ist die relative Performance gegenüber dem S&P 500 seit Anfang 2016 dargestellt. Wie man erkennen kann, lag die Aktie zuletzt 4,3 Prozent hinter der Benchmark zurück.

ABB. 29: WATCHLIST MIT RELATIVER PERFORMANCE GEGENÜBER DOW JONES INDUSTRIAL AVERAGE.

Diese Watchlist enthält alle Dow Jones-Aktien. Mithilfe des eingefügten Relative Performance Benchmark Indikators lassen sich alle Aktien nach ihrer relativen Performance sortieren. Seit Beginn des laufenden Bullenmarktes (Mitte März 2009) weist die Apple-Aktie die stärkste Outperformance gegenüber dem Index auf, während Exxon Mobil der Benchmark deutlich hinterherhinkt.

TIPP: Sie können den Relative Performance Benchmark Indikator auch in einer Watchlist einsetzen. Das nachfolgende Schaubild zeigt die Aktien des Dow Jones Industrial Average mit dem Indikator.

CORRELATION BENCHMARK INDIKATOR.

BEHALTEN SIE DIE KORRELATION VERSCHIEDENER ASSETS IM BLICK.

Die Messung der Korrelation zwischen einem Markt und einer Benchmark lässt sich mit diesem Indikator einfach umsetzen. Der Korrelationseffizient weist dabei Werte zwischen minus 1 und plus 1 auf:

  • Bei einem Wert von +1 sind beide Datenreihen vollständig miteinander korreliert
  • Je näher der Wert bei 0 liegt, desto kleiner die Korrelation
  • Bei einem Wert von -1 sind beide Datenreihe perfekt negativ miteinander korreliert

Schauen wir uns nun ein Beispiel aus der Praxis an. Hierzu öffnen wir zunächst einen Chart, z. B. den S&P 500 und fügen anschließend den Indikator ein. Im Eigenschaftsbereich geben wir als Benchmark den Ticker für Gold ein. Als Periode wählen wir exemplarisch 50. Um im gleichen Chart eine weitere Korrelation zum DAX zu visualisieren, fügen wir den Indikator nochmal ein. Das Ergebnis sehen Sie auf der nachfolgenden Abbildung: Während die Korrelation von S&P 500 und DAX über längere Zeiträume im oberen Bereich verweilte, präsentiert sich der Goldpreis immer wieder als Gegenläufer zum US-Aktienmarkt. Besonders stark war dies z. B. im Sommer und Herbst 2013 mit Korrelationswerten nahe -1 zu beobachten.

ABB. 30: KORRELATION DES S&P 500 IM VERGLEICH ZU GOLD UND DAX.

Der Correlation Benchmark Indikator visualisiert die Korrelation zweier Märkte zueinander. Hier zu sehen ist der Zusammenhang zwischen dem US-Aktienmarkt und dem Goldpreis (rote Linie) sowie dem DAX (graue Linie).

SCHNITTSTELLE ZU QUANDL.

IHR ZUGANG ZUM WELTGRÖSSTEN DATENUNIVERSUM.

Tradesignal bietet mit DataConnect eine Schnittstelle zu renommierten Datenlieferanten wie Bloomberg, Thomson Reuters Eikon, Trayport sowie Morningstar Commodities. Daneben bietet die Software auch die Möglichkeit, eigene Daten im CSV-Format einzulesen. Damit nicht genug: Tradesignal 8 ermöglicht Ihnen den Zugang zum weltgrößten Datenuniversum, Quandl.com. Hierfür ist eine kostenfrei Registrierung unter www.quandl.com notwendig. Der dort erhältliche sogenannte API Key wird für die Einrichtung der Datenverbindung benötigt. Um Quandl-Daten in Tradesignal zu nutzen, gehen Sie wie folgt vor:

  • 01. Öffnen Sie die DataConnect Konsole
  • 02. Klicken Sie auf „Manage Datafeeds“
  • 03. Klicken Sie anschließend links oben auf „Add a new datafeed“
  • 04. Wählen Sie als nächstes „Quandl“ als Datenfeed aus
  • 05. Als Prefix geben Sie „QDL“ ein
  • 06. Im letzten Schritt geben Sie bitte Ihren von Quandl.com mitgeteilten API Key ein und klicken auf „Finish“

ABB. 31: EINRICHTUNG DES QUANDL-DATENFEEDS.

Die DataConnect Konsole bietet die Möglichkeit, eine direkte Verbindung zu Quandl.com festzulegen.

ABB. 32: EINRICHTUNG DES QUANDL-DATENFEEDS.

Die Einrichtung des Quandl-Datenfeeds erfolgt über die Auswahl „Add a new data feed“ oben links.

ABB. 33: SYMBOLLISTE MIT MEHREREN DATENFEEDS.

Nach erfolgreicher Einrichtung stehen Ihnen Daten von Quandl in Tradesignal zur Verfügung.

Das nachfolgende Beispiel zeigt im oberen Bereich das CAPE Ratio von Prof. Shiller (Nobelpreisträger 2013), im unteren Bereich den S&P 500 ab 1901. Beide Datenreihen stammen von Quandl. Werden dort neue Daten veröffentlicht, werden diese automatisch im Chart dargestellt.

ABB. 34: LANGFRISTIGE DATENHISTORIE VON QUANDL.COM.

Hier zu sehen ist das Shiller-KGV (CAPE, Chart oben) sowie der S&P 500 (Chart unten). Beide Datenreihen stammen von Quandl.com.

INDIVIDUELLE INDIKATOREN MIT EQUILLA.

NEUE FUNKTIONEN BIETEN EQUILLA-PROFIS MEHR MÖGLICHKEITEN.

Die neue Tradesignal Version bietet umfangreiche Neuerungen – sowohl äußerlich als auch „unter der Haube“. Die neuen Grid- und Scatter-Funktionalitäten, die wir in der vorliegenden Ausgabe anhand mehrerer Indikatoren vorgestellt haben und die alle mit der Formelsprache Equilla erstellt wurden, bieten zahlreiche weitere Einsatzmöglichkeiten. Wie Sie die volle Power dieser Tools in Equilla ausschöpfen, um Ihre eigenen Indikatoren zu entwickeln, erfahren Sie in unserer How-To-Sonderausgabe zu Tradesignal 8. Für Fragen rund um Tradesignal stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Wenn Sie noch kein Tradesignal-Kunde sind, stellen wir Ihnen auch gerne eine Testversion zur Verfügung. Das war’s für heute. Take care, take profit und auf Wiedersehen.

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